Übersicht

Verhandlungssache Galerie – Sind kleine Galerien noch zeitgemäss ?
von Barbara Marbot

Sachbuch, herausgegeben von Dolores Denaro
Mit Textbeiträgen 
von Dolores Denaro und Sabine Hahnloser Tschopp

Verlag für Moderne Kunst Wien 
Sprache: Deutsch 
Umfang: 160 Seiten 
Format: 15 x 21 cm 
ISBN 978-3-903269-30-9 

Buchhandelspreis ca. CHF 35.00

Klappentext

Entspricht es einer romantischen Verklärung, wenn sich eine kleine Galerie dem Strukturwandel widersetzt und sich für die Sache der zeitgenössischen Kunst einsetzt? Diese Frage lässt sich über die Erkenntnisse von Neurologen erklären, die nahelegen, dass es ein tief verwurzeltes Bedürfnis nach bildender Kunst gibt. Künstler/innen sind die treibenden Kräfte, die Seismografen des Zeitgeistes, die einzeln oder im Kollektiv die Basis des Kunstsystems bilden. Verhandlungssache Galerie erklärt dieses System und wie darüber entschieden wird, welche Kunst als solche anerkannt und welche Bedeutung erlangen wird. Das Buch fasst Texte aus den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen, die auf die Verbindung zwischen kunsthistorisch relevanten Räumen und menschlichen Bedürfnissen nach Anerkennung und Zugehörigkeit verweisen. Sie können die Kunstwerke zum einen unwiderstehlich und zum anderen unverständlich machen. Der Reiz, eine kleine Galerie zu betreiben, ist paradox, ungebrochen und mit der Leidenschaft für die bildende Kunst zu erklären.

Presse 

Verhandlungssache Galerie – Sind kleine Galerien noch zeitgemäss?
 
Beitrag auf Radio SRF 2
Was tun, damit kleine Galerien überleben?
(4 Min.)
von Alice Henkes

Beitrag im Bieler Tagblatt
Die Galerie ist tot – lang lebe die Galerie!
(2 Seiten)
von Simone K. Rohner

Journal B
Das elfte Feld
von Christoph Reichenau

Berner Zeitung
Neue Ideen für kleine Galerien
von Tina Uhlmann

Jimdo

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